Allgemeine Kurszeiten


Montags   10.00 – 12.30  /  16.45 – 19.15
Dienstags  15.30 – 18.00 /   18.15 – 20.45
Mittwochs  10.00 – 12.30  /  13.00 – 15.30
Donnerstags 10.00 – 12.30 /   16.00 – 18.30 / 18.30 – 21.00
Samstags   10.00 – 12.30

 

Zur Zeit freie Plätze:

mittwochs  13.00 – 15.30
donnerstags 10.00 – 12.30 /   16.00 – 18.30 / 18.30 – 21.00
samstags   10.00 – 12.30

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Kurskarten für die allgemeinen Kurse:

Karten (in Klammern mit 0,50 je MalTag Farbe)
1er Karte       18,50 Euro (19,-)     (  1 Woche   gültig )
5er Karte       86,50 Euro (89,-)  ( 10 Wochen gültig )
10er Karte   165,00 Euro (170,-)   ( 20 Wochen gültig )

Schüler/Studenten (17,50 (18,-) / 83,-(85,50) / 159,-(164) /

Die Laufzeit einer Karte ist von jedem Schüler selbst nachzuhalten.
Sie verlängert sich um die Wochen, die ich ausfallen ließ.
Für Springer und Gutscheine gelten die gleichen Laufzeiten der Karten,
wie für feste Kursplätze!
Resteinheiten einer Karte werden nicht erstattet.
Karten sind nicht übertragbar oder teilbar mit anderen Schülern.
Die Malschule übernimmt keine Haftung für Person und Gegenstände
in den Räumen der Malschule!

Silvia Szlapka

0178-85 48 078
silvia.szlapka@t-online.de
Sparkasse Bochum
DE94 4305 0001 0105 5161 65

 

Silvia Szlapka lebt im Ruhrgebiet. Sie lebt das Ruhrgebiet. Seine Menschen, seine Träume, seinen Wandel. Sie erschafft mit ihren Werken Momentaufnahmen eines kollektiven Ruhrgebietstraums: der furiose Skater im Sprung, Wartende am Dortmunder Hauptbahnhof, die Passanten einer Einkaufsstraße, Menschen wie wir sie jeden Tag in Duisburg, Bochum oder Wanne-Eickel entdecken können. Als Landmarken dazwischen eingestreute Bunker und Hallen, aber auch die Picknickidylle in den typischen renaturierten Parkanlagen des „Potts“. Alles wirkt spontan und lebendig, intensive Farben, ungewöhnliche Perspektiven und Details prägen ihre Malerei. Der Mensch steht immer im Zentrum der Bilder und wird entdeckt, nie entlarvt. In ihrer Einzigartigkeit rauschen die Menschen an uns vorbei. Obwohl festgehalten auf einer Leinwand, kann der Betrachter das Abgebildete nicht ergründen. Das vermeintlich simple der Alltagsdarstellung, erscheint auf dem zweiten Blick wie herausgerissen aus der Zeit. Die Geschichten der Menschen bleiben unentdeckt, müssen durch Erinnerungen und Gedanken des Betrachters gefüllt werden.

 

(Dr. Simone Neumann Salva)