Hier finden Sie meine älteren Bilder.

Preise auf Anfrage.


Bäng! 2014

Bäng!  Triptichon   100 x 75 cm   -   100 x 140 cm  -  100 x 75 cm  in Öl auf Leinwand


Auf den Punkt gebracht - Gedankenpunkte 2014

Öl auf Leinwand

alle 120 x 100 cm

 

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Körpersichten - Me, Myself and I  2013

Acryl und Öl auf Leinwand

Titel und Größe erscheinen beim Anklicken.


Trick 'n more  2011/12

Artisten von Urbanatix. Während der Proben.

Öl auf Leinwand

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Boom 2012

Öl auf Leinwand

 

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Bewegtes Ich  2012-13

Acryl auf Leinwand

Die Titel und Größen zu den Bildern erscheinen beim Vergrößern duch Anklicken


PottPeople  2011

Öl/Acryl auf Leinwand

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People  2011

Öl auf Leinwand

30 x 24 cm

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Bäng I   2011

Öl auf Leinwand

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Hand und Fuß  2010

Öl auf Leinwand

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Ganz Ich  2010

 

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Face to Face  2009

Acrylmischtechnik auf Leinwand


Goethe  2008

Nach einem Album von Jens Thomas

Acrylfarbe auf Leinwand oder Graukarton

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Gedankenschichten  2007

Acryl auf Leinwand

 

Titel erscheinen beim Anklicken.

Größenteils verkauft

 


Ode an die Freude 2005

Acryl - Kohle -

Draht, Klebeband, Klebe, Küchenpapier, Holzsockel

 

 

Die Figuren sind alle verkauft. Schauen Sie nach der neuen Serie 'Balance' im Album Bilder 2018.


 

Silvia Szlapka lebt im Ruhrgebiet. Sie lebt das Ruhrgebiet. Seine Menschen, seine Träume, seinen Wandel. Sie erschafft mit ihren Werken Momentaufnahmen eines kollektiven Ruhrgebietstraums: der furiose Skater im Sprung, Wartende am Dortmunder Hauptbahnhof, die Passanten einer Einkaufsstraße, Menschen wie wir sie jeden Tag in Duisburg, Bochum oder Wanne-Eickel entdecken können. Als Landmarken dazwischen eingestreute Bunker und Hallen, aber auch die Picknickidylle in den typischen renaturierten Parkanlagen des „Potts“. Alles wirkt spontan und lebendig, intensive Farben, ungewöhnliche Perspektiven und Details prägen ihre Malerei. Der Mensch steht immer im Zentrum der Bilder und wird entdeckt, nie entlarvt. In ihrer Einzigartigkeit rauschen die Menschen an uns vorbei. Obwohl festgehalten auf einer Leinwand, kann der Betrachter das Abgebildete nicht ergründen. Das vermeintlich simple der Alltagsdarstellung, erscheint auf dem zweiten Blick wie herausgerissen aus der Zeit. Die Geschichten der Menschen bleiben unentdeckt, müssen durch Erinnerungen und Gedanken des Betrachters gefüllt werden.

 

(Dr. Simone Neumann Salva)