Spring

60 x 80 cm - Oil on canvas

08.05.2021

1:59


"Eine Minute Videos" in meinem Atelier

One Minute


Eine Minute Videos in meinem Atelier


Wer wohnt schon in Düsseldorf?

Blicke auf Bochum

Onlineausstellung des bochumerkünstlerbundes

Text: Bettina Kretschmer

Sprecher: Bettina Kretschmer, Uwe Engels, Jaqueline Kraemer

Meine Arbeiten ab 25:44


ONE MINUTE in my studio - Video Little sculpture

Eine Minute in meinem Atelier - Video Kleine Skulptur aus lufttrocknender Masse.

 


In diesem Video führe ich Sie durch mein Atelier und zeige Ihnen meine neuen Arbeiten. 2021


Die neuen Bilder 2017/18 im Atelier

Adventbilder 2018

2 aus der Face to Face Serie von 2009

Warum male ich was - Anne Bande 2017

zur Ausstellung Nov. 2017 in der Galerie Strätosphäre

Szlapkas malerisches Werk ist geprägt durch farbintensive und lichtdurchflutete Alltagsszenen, zumeist aus ihrer Heimatstadt Bochum, sowie den Nachbarstädten im Ruhrgebiet. Ausgangspunkt  sind fotografische Schnappschüsse von Szenen, die Szlapka ins Auge springen. Dem Bild geht dann ein neues Arrangieren des Fotomaterials voran. In der malerischen Umsetzung werden die Motive in „Mosaike“ aufgelöst. Dies ermöglicht es Szlapka durch unterschiedlich großer Rechtecke Tiefe zu erzeugen, eine Auflösung der Personen und Hintergründe zu erreichen und letztendlich den Fokus auf das Wichtigste innerhalb eines Motives zu lenken. Alles wirkt spontan und lebendig, intensive Farben und ungewöhnliche Perspektiven bestimmen ihre Malerei.

 

Szlapkas plastisches Werk umfasst kleinere filigrane sowie größere Figuren aus Papier. Deren letzte Schichten aus Japan-, Seidenpapier bestehen. Die meist faltige Oberfläche verleiht den Plastiken eine sehr haptische ‚Haut‘. Dünne und überlängte Arme und Beine kontrastieren meist zu den korpulenten Rümpfen.

 

In ihren häufig vom Material ausgehenden plastischen Arbeiten, schuf Szlapka seit 2020 konzeptionelle Werke zum Thema „Covid is(s)t Kunst“, „Voranschreitende Frauen“ (innerhalb des Projektes „Zuckerwatte für das Patriarchat“) sowie eine Rauminstallation „Haut und Hülle“, bei der eine 1,90 m große Papierfigur das Zentrum bildete.