Candyfloss for Patriarchy (Zuckerwatte für das Patriarchat)

 

ist ein Projekt, dass ich mit Simone Neumann-Salva zusammen erarbeitet habe.

Es geht um die Wahrnehmung der Frau innerhalb der Gesellschaft, insbesondere der Frauen über dem mittleren Alter hinaus.

 

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Dort finden Sie auch ein Erklärvideo von Neumann-Salva und mir.


Covid is(s)t Kunst

 

ist eine Ausstellung der Bochumer Künstlerinnen Simone Neumann-Salva und mir in dem Ausstellungsraum der Gruppe Elf, Velsstrasse 19 in Altenbochum.

Sie wirft die Frage auf, wie sich Künstler innerhalb der Pandemie von der ungewohnten, befremdlichen und teils beängstigenden Zeit haben beeinflussen lassen.

 

Das Album "Covid is(s)t Kunst" öffnet sich durch das Klicken auf den Navigationspunkt oben oder auf das Foto links.

Dort finden Sie auch ein Erklärvideo zu unseren Arbeiten.


 "Covid is(s)t Kunst" sowie "Candyflos for Patriachy" sind Projekte, welche im Rahmen eines Stipendiums (Auf geht's und Auf geht's I+ II) des Landes NRW entstanden sin.

In 2020 suchte ich nach einer Weiterentwicklung meiner Bildsprache, nach mehr Abstraktion. Es entstanden Bilder, deren Motive in ‚Mosaike‘ aufgelöst wurden, teilweise mit dem Hintergrund verschmelzen, teils treten Figuren aus dem Hintergrund heraus. Es ermöglichte mir neue Spannungsfelder aufzubauen. Mittlerweile entstehen zur Malerei auch Plastiken aus Papier oder lufttrocknender Modelliermasse, Wandobjekte aus Holz oder Plexiglas.

 

Bezüglich der Motive bleibe ich mir treu. Ich erschaffe mit meinen Werken Momentaufnahmen von Menschen in Alltagsszenen: der furiose Skater im Sprung, Wartende am Hauptbahnhof, die Passanten einer Einkaufsstraße, Menschen wie wir sie jeden Tag in Städten auf der ganzen Welt entdecken können. Alles wirkt spontan und lebendig, intensive Farben, ungewöhnliche Perspektiven und Details prägen meine Malerei. Der Mensch steht immer im Zentrum der Bilder und wird entdeckt, nie entlarvt. In ihrer Einzigartigkeit rauschen die Menschen an uns vorbei. Das vermeintlich Simple der Alltagsdarstellung, erscheint auf dem zweiten Blick wie herausgerissen aus der Zeit.