Liebe Freunde der Kunst,

 

auch in diesem Jahr biete ich wieder eine Auktion zugunsten der Aktion Lichtblicke mit einigen meiner Arbeiten vergünstigt an. Zu nachfolgenden Werken können Sie Ihre Gebote abgeben, aber pro Werk nur ein Gebot. Kommazahlen sind erlaubt.

Unter den Arbeiten steht das Mindestgebot sowie Größe, Technik...50% gehen an den guten Zweck.

Die Gebote können Sie mir per E-Mail [email protected], per Whats-App oder direkt im Atelier unter Nennung Ihres Namens, Gebot und Titel des Bildes abgeben.

Die Auktion beginnt sofort und endet am Sonntag, den 14. Dezember um 17 Uhr.

Das ist auch gleichzeitig das Ende des zweiten Teils der offenen Tür. 

Freitag, 28.11.     17 - 20 Uhr

Samstag, 29.11.  15 -18 Uhr

Sonntag, 30.11.   13 - 17 Uhr

und

Freitag, 12.12.      17 - 20 Uhr

Samstag, 13.12.    15 - 18 Uhr

Sonntag, 14.12.    13 - 17 Uhr

 

Die Bilder können anschließend mitgenommen werden oder nach Absprache.

Die jeweils Höchstbietenden werden von mir ab dem nächsten Tag informiert. Die ersteigerten Bilder werden hier mit dem höchsten Gebot bekanntgegeben. Es besteht die Möglichkeit der Zusendung, gegen Übernahme der Transportkosten.

 

Und jetzt wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Stöbern und Bieten.

Falls nicht das richtige Bild für Sie dabei ist, schreiben Sie mich gerne an, für welches meiner Werke Sie sich interessieren.

 

Ihre/Eure

Silvia Szlapka

 

Atelier, Alte Timmer Schule, Hattinger Straße 764 in Bochum Linden.

Szlapkas malerisches Werk ist geprägt durch farbintensive und lichtdurchflutete Alltagsszenen, zumeist aus ihrer Heimatstadt Bochum, sowie den Nachbarstädten im Ruhrgebiet. Ausgangspunkt  sind fotografische Schnappschüsse von Szenen, die Szlapka ins Auge springen. Dem Bild geht dann ein neues Arrangieren des Fotomaterials voran. Um das 'visuelle Stadtrauschen', dem Auflösen von Farben und Formen der Menschen und Gebäuden, zu visualisieren, werden in der malerischen Umsetzung die Motive partiell in Rechtecke aufgelöst.
Ihre Motive wirken spontan und lebendig, intensive Farben und ungewöhnliche Perspektiven bestimmen ihre Malerei.

 

Szlapkas plastisches Werk umfasst kleinere filigrane sowie größere Figuren aus Papier. Deren letzte Schichten aus Japan-, Seidenpapier bestehen. Die meist faltige Oberfläche verleiht den Plastiken eine sehr haptische ‚Haut‘. Dünne und überlängte Arme und Beine kontrastieren meist zu den korpulenten Rümpfen.

In einer neuen Serie behandelt Szlapka das Material Papier in haptischen Wandobjekten. Auch hier lässt sich das Thema Haut erkennen. Narben, Risse, abgezogene Schichten...

Desweiteren unternimmt sie Ausflüge in 3D-Bildern auf mehreren Schichten von Plexiglas, aus in Acryl bemalte Holzwürfel werden Wandobjekte, teils mit Plexiglas im Verbund. Wobei Rechtecke wieder eine Hauptrolle spielen.

 

In ihren häufig vom Material ausgehenden plastischen Arbeiten, schuf Szlapka seit 2020 konzeptionelle Werke zum Thema „Covid is(s)t Kunst“, „Voranschreitende Frauen“ (innerhalb des Projektes „Zuckerwatte für das Patriarchat“) sowie eine Rauminstallation „Haut und Hülle“, bei der eine 1,90 m große Papierfigur das Zentrum bildete.