2026

Zur Zeit entsteht eine Rauminstallation aus ca 40 Pink Ladies zum mataphorischen Thema 'Tauchen'. 

Eintauchen in das eigene Ich - neu wieder auftauchen. Mit der Welle schwimmen - sich der Welle entgegenstellen.

Ins kalte Wasser springen. Mit der 'Arschbombe' mittenhinein springen oder mit einem eleganten Köpper leise eintauchen.

Seid gespannt, die Installation wird etwas Zeit in Anspruch nehmen.


Rosa Rauschen

32 x 32 cm - Gerahmt

2026

(Rosa Rauschen ist ein Geräusch, das leiser wird, je mehr die Frequenz steigt. Es soll Entspannung, Konzentration und Schlafqualität fördern. Wie zum Beispiel Dauerregen)

Lufttrocknende Modelliermasse und Papier auf Vinyl LP


Pink Ladies 2025


Pink Ladies (Gils just wanna have fun) 2022

Im Rahmen des Projektes "Zuckerwatte für das Patriarchat" entstanden.

Anschließend ausgestellt in der Galerie Petit Paris in Köln zur Ausstellung 'I met God and she was Pink'. 2023

Szlapkas malerisches Werk ist geprägt durch farbintensive und lichtdurchflutete Alltagsszenen, zumeist aus ihrer Heimatstadt Bochum, sowie den Nachbarstädten im Ruhrgebiet. Ausgangspunkt  sind fotografische Schnappschüsse von Szenen, die Szlapka ins Auge springen. Dem Bild geht dann ein neues Arrangieren des Fotomaterials voran. Um das 'visuelle Stadtrauschen', dem Auflösen von Farben und Formen der Menschen und Gebäuden, zu visualisieren, werden in der malerischen Umsetzung die Motive partiell in Rechtecke aufgelöst.
Ihre Motive wirken spontan und lebendig, intensive Farben und ungewöhnliche Perspektiven bestimmen ihre Malerei.

 

Szlapkas plastisches Werk umfasst kleinere filigrane sowie größere Figuren aus Papier. Deren letzte Schichten aus Japan-, Seidenpapier bestehen. Die meist faltige Oberfläche verleiht den Plastiken eine sehr haptische ‚Haut‘. Dünne und überlängte Arme und Beine kontrastieren meist zu den korpulenten Rümpfen.

In einer neuen Serie behandelt Szlapka das Material Papier in haptischen Wandobjekten. Auch hier lässt sich das Thema Haut erkennen. Narben, Risse, abgezogene Schichten...

Desweiteren unternimmt sie Ausflüge in 3D-Bildern auf mehreren Schichten von Plexiglas, aus in Acryl bemalte Holzwürfel werden Wandobjekte, teils mit Plexiglas im Verbund. Wobei Rechtecke wieder eine Hauptrolle spielen.

 

In ihren häufig vom Material ausgehenden plastischen Arbeiten, schuf Szlapka seit 2020 konzeptionelle Werke zum Thema „Covid is(s)t Kunst“, „Voranschreitende Frauen“ (innerhalb des Projektes „Zuckerwatte für das Patriarchat“) sowie eine Rauminstallation „Haut und Hülle“, bei der eine 1,90 m große Papierfigur das Zentrum bildete.